Lesen Sie laut! (Read aloud.)
a ah g geh m emm s ess y üppsilon
b beh h hah n enn t teh z tsett
c tseh i ih o oh u uh ä äh (a-umlaut)
d deh j yot p peh v fau ö öh (o-umlaut)
e eh k kah q kuh w veh ü üh (u-umlaut)
f eff l ell r err x iks ß ess-tsett
For capital letters, say großes A (B, C . . . ), for lower-case letters, kleines D (E, F . . . ).
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The German Language
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de JustOver 120 million people worldwide speak German as their native tongue. It is the official language in Germany, Austria, and Liechtenstein as well as one of the official languages of Switzerland and Luxembourg; it is also spoken in parts of eastern Belgium and in Italian Tyrol region. In addition, there are significant German-speaking minorities in Denmark (northern Schleswig), France (Alsace), Poland (Silesia), the Czech Republic, and Hungary as well as in Estonia,
Lithuania, Latvia, Bosnia, Herzegovina, Russia, and the Ukraine. German is also the native tongue of many people in Australia, Canada, the United States, and
some South American countries.
German belongs to the Germanic branch of the Indo-European language family and is closely related to Dutch, English, the Scandinavian languages, Flemish,
Frisian, Yiddish, and Afrikaans. For various political, literary, and linguistic reasons, we speak of Germans and the German language as dating from around the
year 800. At that time, at least six major dialects with numerous variations were spoken. During the twelfth and thirteenth centuries, efforts were made to write
a standardized form of German; thus, the years 1170–1250 saw great literary achievements. However, this use of German as a literary language declined and Latin was preferred for writing important documents. Around the year 1500, Martin Luther’s translation of the Bible into German and Johann Gutenberg’s
invention of the printing press were major impetuses toward the development ofa common, written German language. Nonetheless, Latin remained the sole language of instruction at German universities until the 1700s. Because of political fragmentation, a standard language was slow to develop in Germany. As late as the early 1900s, many people spoke only their regional dialects. The use of standard German (Hochdeutsch) in both newspapers and magazines and in radio and television broadcasts helped foster the widespread use of standard German, but regional accents and dialects are still common.
Because German and English are members of the same branch of the Indo-European language family, they share a considerable number of words. Some of
these related words, called cognates, are identical in spelling in both languages (e.g., Arm, Hand, Finger), while others are similar (e.g., Vater, Mutter, Haus). As the two languages developed, certain cognates acquired different meanings, such as Hose (in German, a pair of pants) versus “hose” (in English, nylon stockings). For those cognates that came to be spelled differently, the differences between English and German often developed systematically. Note the following patterns:
English German
t → z ten zehn
salt Salz
p → pf pound Pfund
apple Apfel
t → ss water Wasser
white weiß
p → f ship Schiff
help helfen
k → ch book Buch
make machen
d → t bed Bett
dance tanzen
th → d bath Bad
thank danken
Deutsch A1 – Lektion 4 – Lesetext: Mein Traumhaus
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de JustMein Traumhaus ist sehr groß, 200 m2. Einen Garten hat es auch. Er ist nicht groß. Ich arbeite nicht gern im Garten, 100 m2 sind genug. Das Haus hat zwei Badezimmer mit Toiletten. Ein Badezimmer ist für meine Frau und mich. Ein Badezimmer ist für meine Kinder. Ich habe drei Kinder, Sabine ist vier, Klaus fünf und Maria sieben Jahre alt.
Mein Wohnzimmer ist auch sehr groß und hell. Dort steht ein Sofa. Es ist bequem. Und natürlich sind dort auch Stühle und ein Esstisch. Wir essen gern im Wohnzimmer. Küchen gefallen mir nicht so gut. Meine Küche ist sehr klein, nur ein Elektroherd, ein Kühlschrank, Schränke und vielleicht eine Spülmaschine sind da. Mehr brauche ich nicht.
Im Schlafzimmer brauche ich nur ein Bett und Schränke für meine Kleidung. Es kann also klein sein. Aber die Möbel sind weiß. Es ist hell. Das gefällt mir besonders gut. Einen Balkon habe ich dort auch. Ich sehe gern in den Garten. 100 € Miete sind genug, natürlich mit Nebenkosten.
Richtig oder falsch?
a) Der Garten ist klein, das Haus ist groß.
b) Das Haus hat nur ein Badezimmer – für meine Frau und mich.
c) Ich habe zwei Töchter und einen Sohn.
d) Das Wohnzimmer ist nicht sehr bequem.
e) Wir essen gern in der Küche.
f) Das Bett und die Schränke im Schlafzimmer sind weiß.
g) Die Möbel im Schlafzimmer sind klein.
h) Das Haus kostet 100 € im Monat.
Lesen Sie Text 2. Ergänzen Sie dann die Tabelle.
So ist meine Wohnung wirklich
Meine Wohnung ist 75 m2 groß und kostet 350 € Miete im Monat, dazu kommen ungefähr 100 € Nebenkosten.
Ich habe keinen Garten, nur einen Balkon. Der ist groß, meine Frau, meine Kinder und ich haben dort alle Platz. Wir frühstücken oft dort.
Wir haben nur ein Badezimmer mit Toilette. Das finde ich nicht praktisch. Im Schlafzimmer sind alle Schränke braun. Es ist sehr dunkel und gefällt mir nicht. Aber das Kinderzimmer ist groß und hell. Meine drei Kinder können hier schön spielen. Das Wohnzimmer ist klein. Der Esstisch mit Stühlen steht in der Küche, leider. Sie ist groß. Im Wohnzimmer steht nur ein Sofa, der Fernseher und ein kleiner Tisch.
Traumhaus Wohnung
Miete:
Garten:
Badezimmer:
Schlafzimmer:
Kinderzimmer:
Wohnzimmer:
Küche:
Deutsch A1 – Lektion 3 – Lesetext: Im Supermarkt
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de JustFrau Müller: „Da sind Äpfel! Nein, Äpfel habe ich noch. Aber ich brauche Tomaten. Eine Tomate ist noch da, dann brauche ich noch 4 Tomaten für den Salat. Eier sind im Sonderangebot. Also nehme ich noch 10 Eier mit. Kaffee ist auch nicht mehr da. Ich kaufe 2 Packungen. Das Brot ist nicht schön. Das nehme ich nicht. Aber Kuchen ist gut. Nein, nicht Kuchen. Ich kaufe lieber Schokolade für 49 Cent. Das ist ein Sonderangebot.
So, da ist das Mineralwasser. Ich brauche 3 Flaschen und dann noch 2 Flaschen Orangensaft. Aber hier ist kein Orangensaft. Ach, dann nehme ich nur Mineralwasser, eine Flasche Orangensaft habe ich ja noch zu Hause. So, jetzt habe ich aber alles. Ach nein, ich brauche noch Milch, zwei Liter Milch.Jetzt aber zur Kasse!“
Ergänzen Sie.
Sonderangebot • Salat • Liter • kostet • Gramm
a) Die Schokolade __________________ 49 Cent.
b) Die Eier und die Schokolade sind im __________________________.
c) Eine Packung Kaffee, das sind 500 ______________________.
d) Mit Tomaten und Zwiebeln mache ich _______________________.
e) Ich kaufe zwei ______________________ Milch.
Deutsch A1 – Lektion 4 – Lernwortschatz
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de JustNach dem Ort fragen
Wo ist …?
dort
hier
Farben
blau
braun
gelb
grau
grün
rot
schwarz
weiß
Beschreiben
alt <> neu
teuer <> billig
groß <> klein
schön <> hässlich
breit <> schmal
dunkel <> hell
lang <> kurz
hoch <> tief / niedrig
Haus/Wohnung
Haus das, -¨er
Wohnung die, -en
Zimmer das, -
Bad das, -¨er
Balkon der, -e
Flur der, -e
Garage die, -n
Kinderzimmer das, -
Küche die, -n
Schlafzimmer das, -
Stock der, Stockwerke
Toilette die, -n
Wohnzimmer das, -
Möbel, Elektrogeräte, Bad
Möbel die (Pl)
Badewanne die, -n
Bett das, -en
Dusche die, -n
Fernseher der, -
Herd der, -e
Kühlschrank der, -¨e
Lampe die, -n
Schrank der, -¨e
Schreibtisch der, -e
Sofa das, -s
Stuhl der, -¨e
Tisch der, -e
Waschbecken das, -
Waschmaschine die, -n
Eine Wohnung suchen
Kaution die, -en
Miete die, -n
Monatsmiete die, -n
Nebenkosten die (Pl)
Quadratmeter der, -
mieten
möbliert
von privat
Weitere wichtige Wörter
Anruf der, -e
Anzeige die, -n
Computer der, -
Meter der, -
Zentimeter der, -
Telefongespräch das, -e
bezahlen
Durst haben
Hunger haben
gefallen
glauben
schmecken
verkaufen
bis
ganz gut
gern
gleich
oben
natürlich
prima
ungefähr
zu Hause
Vorsicht!
Sagen Sie mal, …
Danke für …
In Ordnung?
Deutsch A1 – Lektion 2 – Familie Polanski
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de JustIch bin Michael Polanski. Ich wohne in Stuttgart. Aber ich bin nicht hier geboren. Ich komme aus der Polen, aus Warschau . Dort bin ich geboren. Seit zwanzig Jahren lebe
ich in der Bundesrepublik. Meine Frau kenne ich jetzt fast zehn Jahre. Sie heibt Sofia. Sie ist in Italien geboren. Wir haben zwei Töchter, Anna und Katja.
Ich heiße Anna und bin acht Jahre alt. Ich spreche Polinisch und Deutsch, genau wie mein Vater. Ich spreche auch ein bisschen Italienish. Aber meine Schwester spricht nur Deutsch. Sie kann kein Polinisch. Sie kann nur ein italienisches Wort „Boun Giorno“, das heißt „Guten Tag“. Aber Katja ist auch erst fünf Jahre alt.
Ich bin Katja. Ich wohne in der Kaiserstraße 14, 70599 Stuttgart. Ich bin fünf. Mein Papa ist vierunddreißig und meine Mutter dreißig. Ich habe eine Schwester. Die ist acht.
Das ist Michael Polanski. Er ist in Warschau geboren. Seit zwanzig Jahren lebt er in der Bundesrepublik. Er kennt seine Frau jetzt fast zehn Jahre. Er hat zwei Töchter, Anna und Katja.
Deutsch A1 – Lektion 2 – Übung 2 – Konjugation: Ergänzen Sie die Endungen.
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de Just- Jorge komm? aus Portugal.
- Ich wohn? in München.
- Meine Mutter und mein Vater leb? in Berlin.
- Hallo Lina und Tom, woher komm? ihr?
- Wir komm? aus der Schweiz.
- Ich heiß? Barbara und wie heiß? du?
Deutsche Grammatik im Überblick: Verben
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de JustDeutsch A1 – Lektion 1 – Übung 2: Ergänzen Sie
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de Just1. Wie _____ du? – Ich _____ Stefany.
2. Herr Gonzalez, woher _____ Sie? – Aus Spanien.
3. Entschuldigung, wie _____ Sie? – Mein Name ist Bruno Schneider.
4. Eunsook, was _____ du? – Koreanisch.
5. Tim, woher _____ du? – Ich _____ aus Irland.
6. Hallo, wer _____ du? – Ich _____ Claudia.
7. Frau Gauthier, was _____ Sie? – Ich_____ Französisch.
Deutsch A1 – Lektion 1 – Übung 1: Ergänzen Sie
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de Just1. Guten Tag, mein Name ____ Steve Weber.
2. Wie _______ Sie?
3. Ich ____ Klaus Schmidt.
3. Wer ____ das?
4. Das ____ Herr Schramm.
5. Entschuldigung,____ heißen Sie?
6. Ich ____ Akiko Ishikawa.
7. ____ ist das?
8. ____ ist Frau Keppler.
Deutsch A1 – Lektion 3 – Übung 1 – Ergänzen Sie
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de JustEinkaufen
Ich möchte ………………………………….
Ich hätte gern ………………………………
Ich brauche …………………………………
Wo finde ich ……………………………….?
Haben Sie …………………………………..?
Was kostet/kosten ……………………….?
Wie viel kostet/kosten ………………….?
Ja, bitte.
Nein, danke.
Das ist alles.
Deutsch A1 – Lektion 2 – Übung 1: Mein oder meine?
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de Just| 1.Das ist ____ Mutter.
2. Das ist ____ Vater. 3. Das ist ____ Bruder. 4. Das sind ____ Eltern. 5. Das ist ___ Schwester. 6. Das ist ____ Sohn. 7. Das ist ____ Kind. 8. Das ist ____ Tochter. 9. Das sind ____ Kinder. 10. Das sind ____ Großeltern. 11. Das sind ___ Geschwister. 12. Das ist ____ Großvater. 13. Das ist ___ Großmutter. 14. Das ist ____ Tante. 15. Das ist ____ Onkel. |
Deutsch A1 – Lektion 3 – Lernwortschatz
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de JustLebensmittel
Lebensmittel (das, -)
Apfel (der, -¨)
Banane (die, -n)
Bier (das)
Brot (das, -e)
Brötchen (das, -)
Butter (die)
Ei (das, -er)
Fisch (der, -e)
Fleisch (das)
Gemüse (das)
Getränk (das, -e)
Joghurt (der, -s)
Kaffee (der)
Kartoffel (die, -n)
Käse (der)
Kuchen (der, -)
Milch (die)
(Mineral)wasser (das)
Obst (das)
Orange (die, -n)
Reis (der)
Saft (der, -¨e)
Sahne (die)
Salz (das)
Tee (der)
Tomate (die, -n)
Wasser (das)
Wein (der)
Wurst (die)
Beim Einkaufen
Einkauf (der, -¨e)
Bäckerei (die, -en)
Kunde (der, -n)
Kundin (die, -nen)
Laden (der, -¨)
Metzgerei (die, -en)
Supermarkt (der, -¨e)
Verkäufer (der, -)
Verkäuferin (die, -nen)
brauchen
finden
helfen, du hilfst, er hilft
kaufen
möchten
Mengenangaben
Gewicht (das)
Pfund (das)
Kilo (das)
Gramm (das)
Liter (der)
Becher (der, -)
Dose (die, -n)
Flasche (die, -n)
Packung (die, -en)
Wie viel …?
Preise
Euro
Cent
kosten
Weitere wichtige Wörter
Prospekt (der, -e)
Text (der, -e)
Wörterbuch (das, -¨er)
kennen
spielen
neu
heute
nur
noch
viele
vielleicht
Deutsch A1 – Lektion 1 – Konversationen – Teil 3
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de JustBuchstabieren Sie bitte – Dialog 1
#1 Oh, Entschuldigung! Das tut mir Leid. So ein Mist …
#2 Äh, ja, das ist blöd. Was machen wir jetzt?
#1 Mein Name ist Huber. Anton Huber.
Hier ist meine Karte. Wie heißen Sie?
#2 Kandogmus.
#1 Wie bitte?
#2 Kandogmus.
#1 Äh, wie schreibt man das?
Buchstabieren Sie bitte.
#2 K-A-N-D-O-G-M-U-S
#1 Danke. Und wie ist Ihr Vorname?
#2 Hülya. H-Ü-L-Y-A
#1 Danke. Äh, ja, also ich melde das
dann meiner Versicherung und Sie …
Buchstabieren Sie bitte – Dialog 2
#1 Wie heißen Sie?
#2 Tokiko Ishihara
#1 Der Vorname ist Tokiko?
#2 Ja, Tokiko.
#1 Buchstabieren Sie bitte.
#2 T – o – k – i – k – o
#1 Und der Familienname?
#2 Was ist das: ”Familien…”?
#1 Tokiko ist der Vorname und Ishi …
#2 Ishihara
#1 Ja, das ist der Familienname.
Buchstabieren Sie bitte.
#2 I – s – h – i – h – a – r – a
#1 Und Sie kommen aus Japan.
#2 Nein, aus B r a s i l i e n
#1 Brasilien?
#2 Ja, wirklich!
Deutsh A1 – Lektion 1 – Konversationen – Teil 2
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de JustDialog 1
#1 Gerhard Kraus.
#2 Jobst
#1 Entschuldigung, wie heißen Sie?
#2 Jobst, Petra Jobst.
#1 Guten Tag, Frau Jobst.
#2 Guten Tag, Herr Kraus.
Dialog 2
#1 Hallo, ich bin Paul. Wie heißt du?
#2 Tag, Paul. Ich bin Carlo.
#1 Woher kommst du?
#2 Aus Spanien.
Dialog 3
#1 Guten Abend.
#2 Guten Abend, ich bin Herr Schmeling.
#1 Entschuldigung, wie ist Ihr Name?
#2 Schmeling, Markus Schmeling.
#1 Und ich bin Frau Jacob, Irene Jacob.
Deutsch A1 – Lektion 2 – Lernwortschatz
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de JustBefinden
Wie geht’s?
Wie geht es dir?
Wie geht es Ihnen?
super
sehr gut
gut
auch gut
es geht
nicht so gut
Familie
Familie (die, -n)
Mann (der, -¨er) <> Frau (die, -en)
Vater (der, -¨)<> Mutter (die, -¨)
Sohn (der, -¨e) <> Tochter (die, -¨)
Bruder (der, -¨)<> Schwester (die, -n)
Kind (das, -er)
Baby (das, -s)
Eltern (die, Pl.)
Personalien/Angaben zur Person
Alter (das)
Familienstand (der)
Geburtsort (der)
Heimatland (das, -¨er)
Telefonnummer (die, -n)
Wohnort (der, -e)
geboren sein
verheiratet sein
verwitwet sein
geschieden sein
ledig sein
(keine) Kinder haben
wohnen (in)
leben (in)
Wie alt …?
Wo …?
Weitere wichtige Wörter
Hase (der, -n)
Jahr (das, -e)
Freund (der, -e)
Landkarte (die, -n)
Leute (die, Pl)
Partner (der, -)
Partnerin (die, -nen)
Party (die, -s)
Zahl (die, -en)
aus·füllen
haben, ich habe, du hast, er hat
meinen
verstehen
richtig <>falsch
auch
genau
lange
oder
schon
sehr
von
er
es
sie
wir
ihr
sie
Deutsch A1 – Lektion 1 – Konversationen – Teil 1
Published 14/01/2012 by Stefany Montoya de JustLesen Sie die Dialogue laut
Dialog 1
#1 Hallo, ich bin Per Anderson.
#2 Und ich bin Ana Alba.
#1 Wie bitte?
#2 Alba, Ana Alba.
#1 Woher kommen Sie?
#2 Ich komme aus Spanien, aus Madrid. Und Sie?
#1 Ich komme aus Schweden, ich bin aus Malmö.
Dialog 2
#1 Wie heißen Sie?
#2 Mein Name ist Olga Fischer.
#1 Woher kommen Sie?
#2 Ich komme aus Estland, aus Tallinn.
Dialog 3
#1 Hallo, ich bin Per. Wie heißt du?
#2 Ich heiße Alex, Alex Bourani.
#1 Woher kommst du?
#2 Aus Tschechien, aus Pilsen. Und woher kommst du?
#1 Ich komme aus Schweden, ich bin aus Malmö.
Sprechen – Spielen Sie Dialog 1
#1 Hallo, ich bin __________.
#2 Und ich bin ___________.
#1 Wie bitte?
#2 __________.
#1 Woher kommen Sie?
#2 Ich komme aus _______. Und Sie?
#1 Ich komme aus _______, ich bin aus _____.
Sprechen – Spielen Sie Dialog 2
#1 Wie heißen Sie?
#2 Mein Name ist _________.
#1 Woher kommen Sie?
#2 Ich komme aus _________.
Sprechen – Spielen Sie Dialog 3
#1 Hallo, ich bin ______. Wie heißt du?
#2 Ich heiße _________.
#1 Woher kommst du?
#2 Aus _______. Und woher kommst du?
#1 Ich komme aus __________.



